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Anna-Katharina Schröder

Geboren 1988 in Hamburg. Während und nach ihrer Schauspielausbildung in Berlin wirkte sie als Schauspielerin in diversen Theaterproduktionen mit. Die Inszenierung „Aussteigen auf freier Strecke“ (Regie: Sarah Jasinszczak) des Jungen DT wurde zum Theatertreffen der Jugend eingeladen. Es folgten Regiehospitanzen am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2012 arbeitet sie gastweise als Regieassistentin am Deutschen Theater Berlin (u. a. bei Jan Bosse, Daniela Löffner, András Dömötör etc.). 2013 inszenierte sie in der Freien Szene ihr erstes eigenes Stück „Mythos Europa“, dem drei „politisch theatrale Trinkgelage“ vorausgingen. Bei einer Demonstration auf dem Oranienplatz entstand die Idee einer gemeinsamen Inszenierung mit Geflüchteten und Berliner Schauspieler*innen. Die Premiere von „GRENZFAeLLE “ war im April 2014 im Heimathafen Neukölln. In einer Rauminstallation von raumlaborberlin auf dem Tempelhofer Feld inszenierte sie im selben Jahr ihren Text „Stadtgeister“. Mit einer Berufsschulklasse der Ruth-Cohn-Schule entwickelte sie das „Wallenstein-Projekt 2014″. 2015/2016 erfolgte eine Wiederaufnahme von „GRENZFAeLLE“. 2016 richtete Anna-Katharina Schröder die szenische Lesung ihres Textes „LUCKY“ in der Box des Deutschen Theaters Berlin in der Reihe Frei-Boxen ein, 2017 erfolgte eine szenische Lesung des Textes „Kings of Democracy/ Blüten einer Nacht“. 2017 drehte sie ihren ersten Kurzfilm „Quartett“, der seitdem auf Festivals zu sehen ist. Ihr neuer Theatertext „Mit uns die Sintflut“ ist kürzlich erschienen.

 

Pressezitate

Die Regisseurin Anna-Katharina Schröder hat mit „Grenzfaelle“ ein Experiment gewagt: […] Schröder gelingt es, alle relevanten Konfliktlinien und Probleme rund um die Flüchtlingsfrage, die sich in den letzten anderthalb Jahren auf dem Oranienplatz unter einem Brennglas konzentrierten, in eine Stunde Theater zu packen.
Neues Deutschland, Robert D. Meyer 25.4.2014
 
„Grenzfa(e)lle“ ist ein experimentelles Theaterstück geworden. Und es sorgte für viel Applaus. Dieser Grenzfall ist gelungen.
B.Z. Sebastian Bauer 25.4.2014