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Macke, Macke

Profil

Autoren Laurent Baffie
Übersetzer  Astrid Windorf
Damen 4
Herren 4
Aufführungsgeschichte UA 2005 au Théâtre du Palais Royal, Paris
Bereich Schauspiel
Genre Komödie, Drama, Boulevard

Synopse

Sechs Patienten im Wartezimmer eines Psychaters. Sie müsen sich notgedrungen die Zeit vertreiben, da der Arzt am Flughafen aufgehalten wird. So wird ein Szenario in Gang gesetzt, das den Titel MACKE, MACKE allemal verdient. Die unterschiedlichen Neurosen und Psychosen der sechs Figuren fügen sich zu einem Panorama der Macken und Ticks zusammen, das die Handlung in eine temporeiche und explosive Mixtur verbaler und körperlicher Komik verwandelt. Während A am Tourette-Syndrom leidet und unkontrolliert und meist im unpassenden Moment Flüche ausstößt, kann B keine Linien übertreten, muss C jeden Satz zweimal sagen und D alles mit einem Stoßgebet quittieren. Während sie auf den Arzt warten, kommt es natürlich zunächst zu Streitereien. Je länger das Warten auf den Arzt andauert, desto mehr verbringen die Patienten die Zeit mit gemeinsamen Spielen und schließlich sogar einer selbst geplanten Therapie. Sie lernen die Neurosen der jeweils Anderen zu akzeptieren, auch wenn sie noch so schwer zu ertragen sind.

Neben aller Komik, die auch vor derben Späßen nicht zurückschreckt, ist das Stück ein unterhaltsames Plädoyer dafür, seine eigene Befindlichkeit nicht allzu ernst zu nehmen und vor allem den Eigenheiten des Anderen mit Nachsicht zu begegnen.