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Blandine Ebinger

Blandine Ebinger (1899 – 1993) war eine prägende Persönlichkeit der „Goldenen Zwanziger“. Ihre Stimme gab den Chansons und Texten von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Hollaender unvergessliche Klanggestalt – Friedrich Hollaender, ihr zeitweise auch als Ehemann verbunden, begleitete sie auch am Klavier. Im Stummfilm sowohl als auch im Tonfilm setzte sie auch als Schauspielerin immer wieder Maßstäbe. Nach der NS-Zeit, 1946 aus dem amerikanischen Exil zurückgekehrt, war sie sowohl in Filmen von Wolfgang Staudte als auch in Inszenierungen von Helmut Käutner zu bewundern – und konnte in den 70er Jahren jene als „entartet“ diffamierte Kultur der Zwanziger mit grandiosen Chansonabenden zu neuem Leben erwecken. Ebenso wie als Schauspielerin nimmt die Autorin Blandine Ebinger seltsame Gepflogenheiten der menschlichen Spezies pointiert aufs Korn.

Werke

Linda oder Die Tücke des Subjekts