Im Rahmen der FAUST Verleihung am 03. November in Regensburg wird die kulturpolitische Aktion „40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten“ mit dem Perspektivpreis ausgezeichnet. Anica Happich wird als kooptiertes Vorstandsmitglied des Ensemble Netzwerks und Mitbegründerin des jungen ensemble-netzwerks  zusammen mit dem Vorstand das Ensemble Netzwerk für die herausragende und wegweisende Arbeit mit den Perspektivpreis des deutschen Bühnenvereins geehrt.

 



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Helmut Mooshammer liest anlässlich des 3. Jahrestages des Terrors in Paris aus  „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ von Antoine Leiris am 13. November im Deutschen Theater Berlin.

„Der französische Journalist Antoine Leiris verliert bei den Terroranschlägen von Paris am 13. November 2015 seine Frau, der 17 Monate alte Melvil seine Mutter: Hélène überlebt das islamistische Attentat während eines Rockkonzertes, das sie zusammen mit einem Freund besucht, nicht – sie ist eines der 90 Todesopfer an diesem Abend im Bataclan. Nur wenige Tage nach diesem schrecklichen Verlust und inmitten des allgemeinen, weltweiten Schockzustandes verfasst Antoine Leiris einen Offenen Brief, adressiert an die Attentäter, den er, ohne lange zu überlegen, auf Facebook postet. Darin schreibt er: „Freitag Abend habt ihr das Leben eines außerordentlichen Wesens geraubt, das der Liebe meines Lebens, der Mutter meines Sohnes, aber meinen Hass bekommt ihr nicht.“ Eine Botschaft, die innerhalb kürzester Zeit durch die Digitalen Medien und um den Globus geht. …“ (DT Berlin)

Der Text kann über die Neue Pegasus angefordert werden.



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In Berlin laufen gegenwärtig die Dreharbeiten zum Spionagethriller „Wendezeit“ mit Ulrich Thomsen in einer der Hauptrollen. Der Film der Moovie GmbH, Degeto und des RBB wird kommendes Jahr zum 30.Jahrestag des Mauerfalls in der ARD ausgestrahlt. Die Regie hat Sven Bohse übernommen.



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Ellenie Salvo González hat an der Rose of Charity teilgenommen und ihre Prüfung zum Sportbootführerschein See mit Bravour bestanden.

ARD Brisant hat den Event mit den Kameras begleitet und die Beiträge sind hier zu sehen:

https://www.mdr.de/brisant/rose-of-charity-sailingcup-promis-segeln-gegen-umweltverschmutzung-100.html



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Vincent Heppner dreht derzeit für die Fernsehkomödie der ARD Degeto und der  Krebs & Krappen Filmproduktion „Der Doktor und der liebe Sohn“. Regie: Matthias Steurer
Parallel probt er am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin Truman Capotes „Frühstück bei Tiffany’s“ – Regie: Sarantos Georgios Zervoulakos



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Mit Spannung wird morgen, 20.10.2018 die Premiere von Das Nibelungenlied am Theater Freiburg erwartet. Martin Hohner spielt darin eine der Hauptrollen.

In seiner ersten Arbeit im deutschsprachigen Raum beschwört der Regisseur Jernej Lorenci, europäischer Theaterpreisträger 2017, die Vielstimmigkeit der Überlieferung dieses europäischen Epos in einer kollektiven Kreation mit dem Ensemble herauf: Gemeinsam und zugleich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen die Schauspieler_innen das NIBELUNGENLIED für das Freiburger Publikum ganz neu nach.

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Am Freitag, 19.Oktober 2018 hat im Konzerttheater Berg das Stück Beresina oder die letzten Tage der Schweiz premiere. Die Hauptrolle des russischen Callgirls, die das schweizer Bundeshaus ins Wanken bringt, spielt Irine Wrona.

Regie & Bühnenfassung: Cihan Inan

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Marcus Kaloff  übernimmt ab sofort am Theaters Eisleben, in Ferdinand von Schirachs TERROR, die Rolle des Vorstitzenden. Gespielt wird bis Mitte November.



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Zum 5. Mal wurden die Immenhof-Filmpreise in Malente verliehen, in diesem Jahr u.a. an die wunderbare Ellenie Salvo González.

Wir gratulieren herzlich!

 


© Dirk Schneider


© Dirk Schneider



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Die zweite Spielzeit begann für Christian Bayer wie die letzte endete: Mit sehr viel Anerkennung!

Im August wählten ihn mehrere Kritiker in der Welt am Sonntag zum Schauspieler des Jahres in NRW und im September wurde ihm der Theaterpreis von Oberhausen verliehen. Christian ist nun in seinem zweiten Spieljahr am Theater Oberhausen.

Heute am Freitag, 21. Sept. 2018 ist seine erste Premiere dieser Spielzeit mit „Die Leiden der Jungen (Werther)“ in der Inszenierung von Leonie Böhm.Infos zu den Vorstellungen hier



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