Diese Woche war Drehbeginn für die CULT-Film Produktion „Schächten“(AT) mit Konstantin Frank in der Rolle des Arie Oppenheim. Regie: Thomas Roth. Ein Kinostarttermin wird ncoh bekanntgegeben.

Bild: Cult Film/Ricardo Gstrein



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Der Film OH MEIN GOTT! des Regisseurs Steffen Heidenreich läuft heute Mittwoch den 10.2.2021 um 19:00 auf dem Planet Film Festival Barcelona.

Wer das einmalige LIVE Screening miterleben möchte klickt hier. Leider wird es wohl kein sonstiges Streaming des Festivals geben. Dafür bereits jetzt hier klicken als VoD bei amazon.

Einen Trailer kann man sich hier anschauen.

 



Weitere Informationen zu Steffen Heidenreich finden Sie hier.

Am 04. Februar veröffentlichte das Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Manifest und Interviews in denen sich 185 Schauspieler*innen sich als lesbisch, schwul, bi, queer, nicht-binär, trans* outen. Wir unterstützen diesen mutigen Schritt nachdrücklich und setzen uns nach Kräften dafür ein, dass jeder in seinem Privatleben seine Freiheit leben kann. Das unter den Unterzeichnern auch Schauspielende der Agentur sind ist davon vollkommen unabhängig. Umso stolzer sind wir auf die Drei.

Durch das selbstbestimmte, gleichzeitige Outing einer Vielzahl von Menschen wird der Fokus auf die Tatsache und die damit zusammenhängenden Probleme mit dem Thema in unserer Berufswelt gelenkt und weg von den einzelnen Personen. Es ist vollkommen egal, wer wen liebt, begehrt oder wie er sich selbst sieht. Das Handwerk des Schauspiels, die Berufsbeschreibung ist es in neue Identitäten und Personen zu schlüpfen, um Geschichten zu erzählen. Darauf sollte der Fokus liegen. Nicht auf dem Privatleben der Schauspielenden.

Der Erfolgsfilm, mit dem sich der Regisseur und Autor Cihan Inan 2010 einen Namen gemacht hat, wird am Montag dem 18.Januar im Schweizer Fernsehen wiederholt.  

180° Grad – Wenn die Welt Kopf steht u.a. mit Carla Juri, Sophie Reus, Christoph Buchholz.

 

Der Film 180° ist eine Episodengeschichte, in deren Zentrum Menschen stehen, die vom Schicksal auf eine harte Probe gestellt werden. Der Amoklauf eines Beamten, zwei Teenager die sich zaghaft annähern, eine türkische Familie beim Eröffnen ihres Imbisses, zwei Nachtschwestern zu Beginn ihrer Schicht und ein Szenepärchen auf dem Nachhauseweg. Mit diesen Ingredienzien werden 24 Stunden einer Hand voll Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf dramatische Weise gekreuzt. Es geht um Menschen in Extremsituationen und vielmehr als ein Drama ist der Film eine Hommage an das Leben, die Menschlichkeit und den Mut, dem Leben täglich zu begegnen.



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