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Orlando Nuñez oder Die Firma verzeiht einen Augenblick des Wahnsinns

Profil

Autoren Rodolfo Santana
Damen 1
Herren 1
Übersetzer Daniel Karasek 
Bereich Sprechtheater
Genre Schauspiel

Synopse

Orlando Nuñez hat mit ansehen müssen, wie einem jungen Arbeiter in seinem Betrieb, dem er seit über dreißig Jahren angehört, die Hand abgequetscht wurde. Nuñez hat danach wie ein Wahnsinniger getobt, mit dem Hammer auf die Maschinen eingeschlagen und die Firma verflucht, aber auch politische Parolen gebrüllt. Für die Psychologin – vom Betrieb verordnet – sind Motive und Hintergründe solchen Verhaltens plausibel, denn: soziale Ungerechtigkeit, Elend und Not des Orlando Nuñez sind Grund genug zur Empörung und zum Hass gegen diese Gesellschaft. Aber Orlando versichert, mit Politik nichts zu schaffen zu haben, er interessiere sich nicht für Parteien und Gewerkschaften und könne sich seinen Ausbruch nicht erklären. Doch die im Stück vorgeführten Stationen des Orlando Nuñez lassen die Versicherung bezweifeln.