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Am 24. & 25. Mai war Ádám Császi mit seiner Inszenierung „Gypsy Hungarian“ beim „Radar Ost“ Festival des Deutschen Theaters zu Gast. Die Berliner Zeitung schreibt:

>>„Gypsy Hungarian“ ist die überzeugendste Produktion  … Am beglückendsten geriet, was das ungarische T6 Ensemble aus fünf jungen Roma-Darstellern und dem Poetry-Slammer Kristof Hórváth in der kleinen, sarkastischen Roma-Show „Gypsy Hungarian“ in der Box zeigten. Ohne jedes Requisit erspielten sie sich ihre Umgebung aus Ressentiments und Vorurteilen, durch die hindurch sie sich in gut 70 Minuten dann auch zu sich selbst durchkämpfen. Zunächst noch schneidert sich jeder eine ganze Handvoll Biografien aus Kitsch, Klischees, Angst und Schutz vor der eigenen Roma-Abstammung. Doch langsam wird „Gypsy Hungarian“ ein schönes, gar nicht einfaches Emanzipationsspiel aus tänzerischen Posen und erzählerischen Masken, durch die sich eines Bahn bricht: individuelles Menschsein. <<< Berliner Zeitung | Doris Meierhenrich



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