Die Dreharbeiten zu dem Film „Leonhards Traum“ haben begonnen. Benedikt Röskau hat hierzu nicht nur das Buch geschrieben, er gibt hiermit auch sein Regie Debüt für seinen ersten 90-Minüter.  Produzent von „Leonhards Traum“ ist die Amalia Film gemeinsam mit der Degeto. Gefördert durch den FFF.

Das Drehbuch basiert auf einer Idee der Autorin Sylvia Leuker.



Weitere Informationen zu Benedikt Röskau finden Sie hier.

Im März und April drehte Petra K. Wagner für den hr den neuen Frankfurt-Tatort „Die Guten und die Bösen“. Ein Sendetermin ist noch nicht veröffentlicht.



Weitere Informationen zu Petra K. Wagner finden Sie hier.

In der Post-Berlinale-Woche finden Freitag, 22.Feb. 2019 gleich zwei Premieren mit vier starken Frauen statt.

  • Titus Andronicus am Konzerttheater Bern u.a. mit Chantal Le Moign in der Titelrolle und Irina Wrona als Tamora, Königin der Goeten. Regie: Mizgin Bilmen 
  • Kriegsbeute am Berliner Ensemble u.a. mit Nora Quest als Lea. Regie: Laura Linnenbaum

 

 

 

 



Weitere Informationen zu Chantal Le Moign finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Irina Wrona finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Nora Quest finden Sie hier.

Derzeit bereitet die Regisseurin Mizgin Bilmen drei spannende Produktionen vor:

 

22.12.2018
FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE von Bertold Brecht | Rottstraße 5 Theater Bochum

24.02.2019
TITUS ANDRONICUS | Konzerttheater Bern

24.04.2019
QUARTETT von Heiner Müller | Volksbühne Berlin

 

Zu den einzelnen Premieren finden Sie hier weitere Detaills.



Weitere Informationen zu Mizgin Bilmen finden Sie hier.

Am Freitag, 19.Oktober 2018 hat im Konzerttheater Berg das Stück Beresina oder die letzten Tage der Schweiz premiere. Die Hauptrolle des russischen Callgirls, die das schweizer Bundeshaus ins Wanken bringt, spielt Irine Wrona.

Regie & Bühnenfassung: Cihan Inan

Mehr informationen hier



Weitere Informationen zu Irina Wrona finden Sie hier.

Der Film Frankfurt, Dezember ’17 der Regisseurin Petra K. Wagner ist heute Abend, den 17.Okt.2018 um 20:15 Uhr in der ARD zu sehen.
In Frankfurt, Dezember ’17 verknüpft Petra K. Wagner einen brutalen Angriff auf einen Obdachlosen auf spannende Weise die Schicksale dreier Frauen miteinander.

Buch & Regie: Petra K. Wagner
Redaktion: Liane Jessen

 



Weitere Informationen zu Petra K. Wagner finden Sie hier.

Der Film Zone Rouge von Regisseur Cihan Inan hat Weltpremiere auf dem ZÜRICH FILM FESTIVAL

am Sonntag, 30.9.2018 um 21 Uhr im Kino Riffraff.

Es spielen u.a. mit: Chantal Le Moign und Helmut Mooshammer

Trailer…Plakat Fotos usw… auf Facebook



Weitere Informationen zu Chantal Le Moign finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Helmut Mooshammer finden Sie hier.

Am 17.10 wird in der ARD der Film „ Frankfurt, Dezember 17″unserer Autorin und Regisseurin Petra K.Wagner  gezeigt.

Der Film und die zuständige Redaktion des HR mit Liane Jessen und Lili Kobbe erhielten soeben für den Film den Medienkunstpreis des deutschen Films Ludwigshafen.

Wir gratulieren der Redaktion und dem gesamten Team des Films!  

Der TV-Film mit Kinoformat wird auch bei der ARD auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen sein.



Weitere Informationen zu Petra K. Wagner finden Sie hier.

Wir freuen uns, dass unsere Klientin Petra Wagner mit ihrem vom Hessischen Rundfunk produzierten Film >>Frankfurt, Dezember 17<< auf dem Filmfest München am 29.06. (Wiederholung am 04.07.) Weltpremiere haben wird.

Petra K. Wagner zeichnet neben der Regie auch für das Drehbuch verantwortlich.

 



Weitere Informationen zu Petra K. Wagner finden Sie hier.

Radikale Akte ist eine Stückentwicklung mit Menschen aus Karlsruhe und Umgebung.
Im Rahmen der 24. Europäischen Kulturtage Karlsruhe inszeniert Mizgin Bilmen Texte von Gerhild Steinbuch am Baadischen Staatstheater Karlsruhe.Die nächsten Vorstellungen: 29.4., 13.5., 19.5. und 14.7.

 

„Eine Bande von Porzellanpuppen entert die Bühne. Die Spielerinnen sind gekleidet wie die ersten industriell gefertigten Modelle der Gründerzeit. Dottergelbe Ringellocken, rosafarbene Rüschenröcke, zur Kindchenschnute geschminkte Münder untermalen das Klischee vom weiblichen Körper als Objekt. Aus diesen Fesseln befreit die Regisseurin Mizgin Bilmen die Akteurinnen in der Stückentwicklung „Radikale Akte“ am Staatstheater Karlsruhe dann aber …“ (www.nachtkritik.de)

 

 



Weitere Informationen zu Mizgin Bilmen finden Sie hier.